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10.09.2010, 1:33

Modische Männer wollen keine Körperhaare

Außer auf dem Kopf werden Haare unter modebewussten jüngeren Männern immer unbeliebter. Die sportlichen Vorbilder wie Schwimmer, Bodybuilder oder auch Fußballer rasieren ihre Körperhaare.
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Alternatives für die Haut

Anne P. kam verzweifelt in meine Apotheke. Ihre Haut spielte verrückt. Was sie auch auftrug, die Haut spannte und rötete sich. Ihre letzte Hoffnung: Naturkosmetik oder Homöopathie.
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Eingerissene Mundwinkel richtig behandeln

Schon zum dritten Mal kaufte Frau M. eine Salbe gegen Lippenherpes. Das kam mir merkwürdig vor. Und so fasste ich mir ein Herz und sprach sie darauf an.
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Reizender Schmuck

Die silberne Halskette, die ich mir im Urlaub gekauft habe, hat mir auf Anhieb gefallen. Sie passt prima zu meinem kleinen Schwarzen. Meiner Haut passte sie dagegen nicht.
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Tipps und Tricks fürs Haarefärben

Grüne Haare mit violetten Strähnen? Oder doch nur ein Wechsel von blond nach braun? Und was ist, wenn es schief geht? Lesen Sie hier mehr zum Für und Wider von vier Methoden, mit denen man die Haarfarbe aufpeppen oder wechseln kann.
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Haut & Haar
Aus der Kolumne von Apothekerin Ursula Kindl:

Tipps und Tricks fürs Haarefärben

Egal ob Haare getönt, gefärbt, blondiert oder mit Strähnchen versehen werden: Die neue Haarfarbe ist immer ein Experiment. Vor allem beim ersten Mal kann das ziemlich danebengehen. Um vor unliebsamen Überraschungen geschützt zu sein, gilt es, einiges zu beachten.

Tönen, Färben, Strähnchen ?

Wer sich nicht so recht traut, die neue Farbe auch nach den tollen Tagen zu tragen, beginnt besser mit einem Farbshampoo oder Farbfestiger. Die Farbpigmente werden dabei nur oberflächlich an das Haar angelagert und sind leicht wieder auszuwaschen.

Fester haften Farbstoffe beim Tönen. Damit kann die eigene Haarfarbe um einige Nuancen verändert werden. Allerdings können die Haare keine hellere Farbe annehmen, sondern nur eine dunklere. Tönungen müssen – mit Ausnahme von Intensivtönungen – vor der Anwendung nicht gemischt werden.

Brave Blondine oder rothaariger Vamp? Mit Haarefärben ist fast alles möglich! Dazu müssen nur die Lösungen aus den zwei Fläschchen in der Packung miteinander gemischt werden. Sie enthalten meist ein Oxidationsmittel, Ammoniak und den Farbstoff. Ammoniak lässt die Schuppenschicht des Haares aufquellen und erleichtert das Eindringen des Oxidationsmittels. Dieses zerstört die ursprüngliche Haarfarbe. Danach wird der neue, zunächst farblose Farbstoff in den Haarschaft eingelagert und nimmt durch das Oxidationsmittel seine eigentliche Farbe an.

Sie wollen Ihr Haar nur mit ein paar Lichtreflexen aufpeppen? Dann sind Strähnchen genau richtig. Am besten bitten Sie eine Freundin um Hilfe, denn allein wird es schwierig. Aufwendig, aber schön im Ergebnis sind Haubensträhnen. Dazu zieht man eine Art Badehaube mit vielen kleinen Löchern über die Haare. Sie soll möglichst eng anliegen. Danach werden Loch für Loch mit einer Häkelnadel dünne Haarsträhnen nach außen gezogen und mit der Farbe oder Blondierung behandelt.

Dies ist nur ein kurzer Auszug aus dem Artikel, den Sie in voller Länge in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15.2.2010 lesen können. Die Zeitschrift liegt in vielen Apotheken als Service für Sie zur Mitnahme bereit. Eine Liste der Apotheken finden Sie hier.



Der persönliche Tipp

Alle Farbveränderungen strapazieren oder schädigen die Haare mehr oder weniger. Deshalb müssen sie öfter mit einer Pflegespülung oder einer Packung gepflegt werden. Stylingprodukte wie Festiger oder Sprays sollten keinen Alkohol enthalten, der die Haare beziehungsweise die Kopfhaut zusätzlich austrocknet.


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